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Wenn die Haut im Beruf „stört“

BERLIN – Dieter T. hat als Handwerker ständig mit Kunden zu tun: er muss Angebote entwickeln und Aufträge mit ihnen besprechen. Da werden die Hautveränderungen an den Händen und im Gesicht zum Problem. Petra K. geht es an ihrem Arbeitsplatz in der Buchhaltung des Autohauses nicht besser.

Wer an Schuppenflechte (Psoriasis) leidet, für den sind abwertende Blicke und Tuscheln hinter vorgehaltener Hand nichts Neues – insbesondere, wenn die betroffenen Hautstellen nicht verdeckt werden können.
Lassen sich Stigmatisierung und Mobbing im Berufsleben möglicherweise vermeiden? Und: Wie damit am besten umgehen?

„Bitte berühren“ – die Aufklärungskampagne zur Schuppenflechte widmet sich 2020 dem Thema „Psoriasis und Arbeit“. Informationen dazu >> auf Facebook und auf der >> Website von „Bitte berühren“

Für die Mitglieder im Psoiriasis-Praxisnetz Süd-West ist die Berufstätigkeit ein wichtiger Gesichtspunkt bei der gemeinsamen Auswahl einer geeigneten Therapie. Sie finden sie über die Arztsuche auf dieser Website.