Aktuelle Meldungen

Versorgungsziel Früherkennung: Herzinfarktrisiko bei Psoriasis erhöht

TORONTO/BERLIN – Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte werden bei einem großer Teil der Menschen mit Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis diagnostisch erst spät erkannt. Sie bleiben deshalb lange Zeit unbehandelt. Das ergab eine umfangreiche Studie in Kanada, in den USA und in Israel.  (mehr …)

Prüfärzte sorgen für Sicherheit: 9.000. Patient bei PsoBest aufgenommen

HAMBURG (blu) – Das Deutsche PsoBest-Register hat den 9.000. Psoriasis-Patienten aufgenommen. 80% von ihnen kommt aus dem Bereich der ambulanten Versorgung. Allein im vergangenen Jahr wurden anonymisierten Falldaten von rd. 1.500 Menschen mit Psoriasis neu erfasst. (mehr …)

Jubiläumsjahr 2019: PsoNet besteht in Berlin und Brandenburg zehn Jahre

BERLIN/POTSDAM – 2019 besteht das Psoriasisnetz Berlin und Brandenburg zehn Jahre.  27 Hautärztinnen und Hautärzte schlossen sich 2009  in Berlin und Brandenburg zusammen. Ihr Ziel: die wohnortnahe Versorgung ihrer Patienten durch eine engere Zusammenarbeit untereinander aber auch mit anderen an der Behandlung beteiligten Fachgruppen zu verbessern. (mehr …)

Zum Jahreswechsel

Ein frohes Weihnachtsfest,

einen guten Rutsch

und vor allem Gesundheit

wünschen Ihnen

der Vorstand und die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des PsoNet Berlin und Brandenburg

Kontinuität und Wandel: Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

BERLIN – Prof. Wiebke Ludwig-Peitsch ist neue Vorsitzende des Psoriasisnetzes Berlin und Brandenburg. Die Mitgliederversammlung wählte die Chefärztin der Dermatologie und Phlebologie am Vivantes-Klinikum einstimmig an die Spitze des Netzes. (mehr …)

Psoriasis-Fortbildung: Darmbakterien – Freund und Feind zugleich

BERLIN  – „Das intestinale Mikrobiom – Freund oder Feind?“ So lautete das Fortbildungsthema im PsoNet Berlin und Brandenburg  im November 2018. Die bakterielle Besiedelung des Darmes mit mehreren hundert Billionen Keimen stellt beides dar. Das unterstrich Prof. Michael Blaut vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in seinem Beitrag.  (mehr …)

Ersatzkassen wollen Versorgung von Psoriasiskranken verbessern

STUTTGART – Viele Jahre lang haben sich Dermatologen vergeblich um Verträge mit Krankenkassen zur besseren Versorgung von Schuppenflechtekranken bemüht. Jetzt liegt ein Angebot vor. (mehr …)

ECHT gegen die Ausgrenzung Hautkranker

BERLIN/HAMBURG – Das Bundesgesundheitsministerium fördert ECHT, der Name steht für Entstigmatisierung bei chronisch sichtbaren Hautkrankheiten. Das von Dermatologen entwickelte und geleitete Projekt wendet sich gegen die Ausgrenzung von Menschen mit sichtbaren Hauterkrankungen.  (mehr …)

Online im Dialog mit Experten für Schuppenflechte

BERLIN – Patienten fragen – Experten antworten: in den Hautarztpraxen und -kliniken des PsoNet Berlin und Brandenburg und 24 Stunden rund um die Uhr online auf der Website von „Bitte berühren“.

Stellen Sie online Ihre persönliche Frage zum Thema Schuppenflechte (Psoriasis), egal ob als Patient oder Angehöriger. Vier auf die Behandlung von Psoriasis-Patienten spezialisierte Dermatologen stehen Ihnen diskret mit Rat und Tat zur Verfügung.

Dort finden Sie auch eine große Anzahl von – anonymisierten – Fragen anderer rund um das Thema Schuppenflechte und die zugehörigen Antworten der Experten.

Mehr dazu >> hier

Psoriasis in besonderen Lokalisationen: Genetik und Klinik

BERLIN – Das PsoNet Berlin und Brandenburg kommt quartalsweise zur Fortbildung zusammen, um aktuelle Fragen der Versorgung von Menschen mit Psoriasis miteinander zu erörtern.
Am 28. Februar ab 18 Uhr sind Frau PD Dr. Ulrike Hüffmeier vom Humangenetischen Institut der Universität Erlangen und 
Frau Prof. Dr. Rotraut Mössner von der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsmedizin Göttingen  zu Gast im Spreekarree, Friedrichstr. 136. Beide sprechen zum Thema: „Psoriasis in besonderen Lokalisationen: Genetik und Klinik“.
Der Vorstand des PsoNet  lädt alle in Berlin und im Land Brandenburg tätigen Dermatologinnen und Dermatologen zur Teilnehme ein:  „Nutzen Sie die Gelegenheit zum kollegialen Austausch und zur medizinischen Fortbildung,“ so der Vorsitzende, Dr. Thomas Stavermann.